Navigation | Seiteninhalt | Zusätzliche Informationen

Seiteninhalt

Standards und Interoperabilität für Patientensicherheit und innovative Diagnostik und Therapie

Kongress

Datum
9. April 2019

Zeit
09:30 - 11:00 Uhr

Ort
Stage B

Anforderungen:
Unstrukturierte und nicht-standardisierte Sprache birgt Fehler und semantische Missdeutung. Wiekönnen Systeme zwischen Apps und Gesundheitsakten Daten austauschen und diese eindeutig und fehlerfrei weiterverarbeiten? Die weltweit erarbeiteten Terminologien und Ontologien wie etwa SNOMED CT, LOINC, OMICS oder Arzneimittel-Terminologien wie IDMP und UCUM können nicht nur den Datenverkehr sicherer machen, sondern auch Grundlage sein für Algorithmen, die heute schon genutzt werden, um eine Präzisionsmedizin zu ermöglichen und Daten aus Genetik und Elektronischen Patientendaten zusammenzuführen.

Lösungsansätze:
Es werden Systeme und Projekte vorgestellt, die das Terminologiemanagement abbilden. Daneben werden die unterschiedlichen Anwendungsszenarien von medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Fachsprachen diskutiert.

Nutzenbetrachtung:
Der Nutzen der Ontologien und Terminologien werden vor dem Hintergrund moderner Technologien für Künstliche Intelligenz und Machine Learning diskutiert. Was können und E-Health-Terminologien im Digitalen Zeitalter bieten, die über reine Abrechnungsdokumentation hinausgehen? Warum benötigen wir standardisierte Sprachen, um AI und ML zielführend durchzuführen und die Algorithmen zu bedienen? Was bringt uns die Zukunft?

Projektberichte:
Projekte und Produkte, die in Deutschland und in Europa bereits internationale e-Health Terminologien genutzt haben, werden ihre Ergebnisse vorstellen und die Hürden und Chancen darstellen.