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ePA - Nutzen für Ärzte oder Nutzen für Patienten?

Kongress-Session

Datum
11. April 2019

Zeit
09:30 - 11:00 Uhr

Ort
_Stage A, Halle 1.2

Mit der elektronischen Patientenakte nach § 291a SGB V soll bis spätestens 2021 eine flächendeckende einheitliche elektronische Patientenakte verfügbar sein. Aktuell wird das Thema Sinn, Nutzen und Gefahren einer solchen Akten stark diskutiert. Es scheint kein gemeinsames Bild zu geben, ob und in welcher Form eine solche Akte die Versorgung verbessern kann. Da schon seit mehr als 10 Jahren einrichtungsübergreifende Akten - regional in Deutschland wie auch international - im Einsatz sind, soll ein Blick auf die Praxis genutzt werden, um die zukünftigen Optionen zu beleuchten. Was funktioniert? Welche neuen Möglichkeiten haben sich ergeben? Gibt es Schwierigkeiten in der Kommunikation mit den Patienten? Gab es Widerstände und wie wurden diese überwunden? Praktiker sollen diese Fragen beantworten und berichten in welchen Szenarien Akten Nutzen bringen und wie mit den Risiken umgegangen werden kann. In einer Abschlussdiskussion sollen dann gemeinsam Wünsche an die zukünftige Aktenlandschaft in Deutschland entwickelt werden.

Akteure

Vorsitz:
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Jan Neuhaus, Geschäftsführer - IT, Datenaustausch und eHealth, Deutsche Krankenhausgesellschaft

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Dr. Philipp Stachwitz, Facharzt Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, E-Health Consultant, Schmerzpraxis Havelhöhe

Vorträge

Vortrag

Referent:
Michael Schober, Leitung Vertrieb, medatixx GmbH & Co. KG

Vortrag

Referent:
Dr. Amir Mobarez Parasta, Ärztlicher Leiter, Munich Eye MVZ GmbH – Augenzentrum München
Dr. Amir Parasta, Geschäftsführer, epitop GmbH

Vortrag

Referentin:
Salima Houta, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST)

Vortrag

Referent:
Andreas Hempel, Leiter Entwicklung und eHealth, Helios IT Service GmbH
Thomas Schneider, Head of Product Management, InterComponentWare AG