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Künstliche Intelligenz für Ärzte und Patienten: Chancen und Herausforderungen für die praktische Anwendung

Kongress-Session

Datum
11. April 2019

Zeit
11:30 - 13:00 Uhr

Ort
_Stage C, Halle 4.2

Wissensbasierte Unterstützungssysteme für Ärzte sind bisher im Wesentlichen als Teil von Medizinprodukten wie EKGs oder als Datenbanken mit spezifischen Informationen in Erscheinung getreten. Zunehmend verknüpfen wissensbasierte Unterstützungssysteme aber Leitlinienumsetzung mit künstlcher Intelligenz und medizinischen Informationen aus verschiedenen Quellen und unterstützen in Echtzeit auch bei komplexen medizinischen Fragestellungen.

Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus dieser Entwicklung für die praktische Anwendung? Wie verläßlich sind die Empfehlungen solcher Systeme? Auf welcher Basis beruhen die Empfehlungen? Wie überprüfen wir die Qualität und Sicherheit solcher Systeme? Brauchen wir neue Zulassungsregeln? Und was ist bei der Nutzung in der Praxis zu beachten?

Die Session präsentiert einige Beispiele für wissensbasierten Unterstützungssysteme und ihren Einsatz in der Praxis. Dabei wird zunächst dargestellt, wie das vorhandene Wissen elektronisch verfügbar gemacht wird und auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Anschließend wird gezeigt, wie die Anwendung des Systems in der Praxis funktioniert und wie sich die medizinische Versorgung dadurch verändert.

Am Ende der Session wird in einer Podiumsdiskussion diskutiert, welche Bereiche sich heute bereits für den Einsatz von wissensbasierten Systemen eignen und was bei der Anwendung von solchen Systemen in der Praxis zu beachten ist. 

Akteure

Vorsitz:
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Hans Peter Bursig, Geschäftsführer, ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.

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Prof. Dr. Klaus Juffernbruch, Professor für Gesundheits- und Sozialmanagement, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH

Vorträge

Vortrag

Referentin:
Prof. Dr. Yvonne Weber, Stellvertr. ärztliche Direktorin, Universitätsklinikum Tübingen