Navigation | Seiteninhalt | Zusätzliche Informationen

Seiteninhalt

Auf Basis internationaler Standards

Panel

Datum
10. April 2019

Zeit
13:15 - 14:15 Uhr

Ort
_Hub 2, Halle 2.2

In den vergangenen Monaten wurden durch verschiedene Akteure des Gesundheitswesens mehrere Spezifikationen auf Basis internationaler Standards, z.B. aus der HL7-Familie, erstellt und herausgegeben. Hierbei hat die Formulierung „auf Basis internationaler Standards“ im Rahmen einiger Veranstaltungen für Verwirrung gesorgt und wurde häufig falsch interpretiert. Denn die Verwendung von Komponenten internationaler Standards, wie z.B. FHIR, macht eine Spezifikation noch nicht selbst zum Standard. Stattdessen entstehen, wie es bereits in der Vergangenheit der Fall war, weiter proprietäre Lösungen.
Durch die Verwendung abgestimmter internationaler Standards kann Interoperabilität gesichert und somit ein nachhaltiger Mehrwert verschafft werden. Doch was ist eigentlich der zentrale Unterschied zwischen einer Spezifikation „auf Basis internationaler Standards“ und offiziellen internationalen Standards für das Gesundheitswesen, die z.B. durch HL7, erarbeitet, abgestimmt und veröffentlicht wurden?
In einer spannenden Diskussion wird die Thematik der Standardisierung durch Vertreter der Industrie, Selbstverwaltung und Standardisierungsgremien beleuchtet.

Diese Session wird von der AG Interoperabilität und Standardisierung des Bundesverbandes Gesundheits-IT – bvitg e. V. organisiert und durchgeführt.

Akteure

Moderation:
Bild

Alexander Ihls, Vendor Co-Chair, IHE-Deutschland e.V., InterSystems GmbH

Referent:
Bild

Bernd Greve, Leiter Dezernent Telematik/IT in der Versorgung, Kassenärztliche Bundesvereinigung

Bild

Andreas Grode, Leiter Technik/Innovation, gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH

Bild

Dr. Frank Oemig, Senior eHealth Architect, DTHS Deutsche Telekom Healthcare and Security Solutions GmbH