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1. Jahr der Medizininformatik-Initiative: Ergebnisse und Perspektiven

Panel

Datum
11. April 2019

Zeit
13:15 - 14:15 Uhr

Ort
_Stage A, Halle 1.2

Die Vernetzung von Routinedaten der Versorgung und medizinischer Spitzenforschung birgt großes Potential: Für eine bessre medizinische Behandlung, aber auch für eine Stärkung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Deutschland.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII) allein bis zum Jahr 2021 mit über 150 Millionen Euro die Verbesserung von Forschungsmöglichkeiten und Patientenversorgung durch innovative IT-Lösungen.

In den vier geförderten Konsortien arbeiten nahezu alle Einrichtungen der Universitätsmedizin in Deutschland an über 30 Standorten gemeinsam mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Krankenkassen und Patientenvertretern daran, die Rahmenbedingungen zu entwickeln, damit Erkenntnisse aus der Forschung direkt den Patienten erreichen können. Der Austausch und die Nutzung von Daten aus Krankenversorgung, klinischer und biomedizinischer Forschung soll über die Grenzen von Institutionen und Standorten hinweg möglich werden. Datenschutz und Datensicherheit haben dabei höchste Priorität.

Auf der DMEA stellen das BMBF, die vier geförderten Konsortien DIFUTURE, HiGHmed, MIRACUM und SMITH und die Koordinationsstelle der MII erste Ergebnisse des Projekts vor und geben einen Ausblick auf die nächsten Schritte.

Diese Session wird von der TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e. V., dem VUD Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V. und dem MFT Medizinischer Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland e. V. organisiert und durchgeführt.

Akteure

Moderation:
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Sebastian Claudius Semler, Wissenschaftlicher Geschäftsführer, TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e. V.

Referent:
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Dr. Danny Ammon, Leiter des Datenintegrationszentrums, Universitätsklinikum Jena

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Martin Peuker, Chief Information Officer, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Berliner Institut für Gesundheitsforschung (HiGHmed)

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PD Fabian Prasser, Technischer Koordinator DIFUTURE, Technische Universität München (DIFUTURE)

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Prof. Dr. Martin Sedlmayr, Lehrstuhl für Medizinische Informatik, Technische Universität Dresden, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, Institut für Medizinische Informatik und Biometrie (MIRACUM)