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Ergebnisse der Konsortien der Medizininformatik-Initiative

Panel

Datum
11. April 2019

Zeit
09:30 - 13:00 Uhr

Ort
_Raum Zuse 5, Halle 4.1/7

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII) allein bis zum Jahr 2021 mit über 150 Millionen Euro die Verbesserung von Forschungsmöglichkeiten und Patientenversorgung durch innovative IT-Lösungen.

In den vier geförderten Konsortien arbeiten nahezu alle Einrichtungen der Universitätsmedizin in Deutschland an über 30 Standorten gemeinsam mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Krankenkassen und Patientenvertretern daran, die Rahmenbedingungen zu entwickeln, damit Erkenntnisse aus der Forschung direkt den Patienten erreichen können.

Der Austausch und die Nutzung von Daten aus Krankenversorgung, klinischer und biomedizinischer Forschung soll über die Grenzen von Institutionen und Standorten hinweg möglich werden. Datenschutz und Datensicherheit haben dabei höchste Priorität.

Auf der DMEA stellen die geförderten Konsortien ihre ersten Ergebnisse innerhalb des Projekts vor und geben einen Ausblick auf die nächsten Schritte.

09:30 – 10:30 Uhr: HiGHmed
10:40 – 11:40 Uhr: SMITH
11:50 – 12:50 Uhr: MIRACUM

Vorträge

Vortrag

Referent:
Prof. Dr. Björn Bergh, Direktor – Abteilung Medizinische Informationssysteme (MIS), Universitätsklinikum Heidelberg (HiGHmed), IHE Deutschland e.V.
Dr. Oliver Heinze, Gründer, phellow seven, Universitätsklinikum Heidelberg

Vortrag

Referentin:
Dr. Silke Haferkamp, Stellv. Leiterin Geschäftsbereich IT, Universitätsklinikum Aachen

Referent:
Dr. Thomas Wendt, Leiter des Datenintegrationszentrums, Universitätsklinikum Leipzig

Vortrag

Referent:
Prof. Dr. Paul Schmücker, Lehrstuhl für Medizinische Informatik, Hochschule Mannheim, Fakultät für Informatik, Institut für Medizinische Informatik (MIRACUM)