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Leistungserbringergeführte Akten

Kongress-Session

Datum
21. April 2020

Zeit
16:00 - 17:30 Uhr

Ort
_Stage B, Halle 3.2

Die EPA nach § 291h SGB V wird als Akte des Patienten die Versorgung verändern - bei der Erstvorstellung im Krankenhaus oder einer Praxis wird die Anamnese deutlich erleichtert werden. Auch ist diese EPA in der Lage die Eigenverantwortung der Patienten zu stärken und ihnen Einblick in ihre Behandlungen und Krankheitsbilder zu geben. Was die EPA aber nicht kann, ist die gesicherte Behandlungsgrundlage für Kooperative Versorgungsansätze bilden. Um Akte des Patienten zu sein, muss dieser über den Inhalt frei bestimmen können, Behandlungsprozesse benötigen aber sichere Datengrundlagen. Daher muss es neben der EPA noch ein Konzept für den Datenaustausch zwischen Leistungserbringern geben. Diese Session beleuchtet solche Konzepte und stellt dar, wie diese den Nutzen der EPA ergänzen. Dabei geht es nicht um technische Konzepte sondern um den Nutzen im Rahmen der Versorgung.

Zielgruppe: Ärzte, Krankenhausleiter, Krankenhausentscheider, Arztnetz-Verantwortliche, KIS & PVS-Hersteller

Akteure

Vorsitz:
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Dr. Silke Haferkamp, Stellv. Leiterin Geschäftsbereich IT, Universitätsklinikum Aachen

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Jan Neuhaus, Geschäftsführer - IT, Datenaustausch und eHealth, Deutsche Krankenhausgesellschaft

Vorträge

Vortrag

Speaker:
Dr. Ulrich Vollmer, Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, Datenschutz Berlin

Vortrag

Speaker:
Dr. Sven Meister, Abteilungsleiter Gesundheit, Fraunhofer ISST

Vortrag

Speaker:
Antje Brandner, Programm-Managerin eHealth, Universitätsklinikum Heidelberg

Vortrag

Speaker:
Dr. Rainer Fehling, Projektmanager, Digital Healthcare NRW e. V.
Martina Schrage, Geschäftsführerin, Gesundheitsnetz Gemeinsam Westmünsterland e.V.