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Interoperabilität in der Telemedizin

Talk

Datum
9. April 2019

Zeit
15:45 - 16:45 Uhr

Ort
_Stage C, Halle 4.2

Telemedizinische Verfahren können einen Beitrag dazu leisten, eine qualitativ hochwertige, finanzierbare Behandlungsqualität sicherzustellen. Kompatibilität zwischen den beteiligten IT-Systemen ist eine Voraussetzung für den reibungslosen Datenaustausch und optimalen Ablauf. Akzeptierte Standards nehmen eine Schlüsselrolle ein.

Verglichen mit anderen Ländern ist die Akzeptanz von Standards in Deutschland gering. Auch durch den Aufbau der Telematikinfrastruktur (TI) bleiben aus Sicht der Telemedizin Fragen offen. So sieht das E-Health-Gesetz mit dem Interoperabilitätsverzeichnis zwar ein Verfahren zur Bestimmung von erforderlichen Interoperabilitätsfestlegungen für die Telematikinfrastruktur vor. Im Kontext telemedizinischer Anwendungen mangelt es jedoch noch an einheitlich geltenden Interoperabilitätsstandards.

Gemeinsam mit Experten diskutiert die DGTelemed über Interoperabilität in der Telemedizin und stellt u.a. ihr Positionspapier zur Schaffung von Interoperabilitätsstandards vor.

Diese Session wird von der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin e. V. organisiert und durchgeführt.

Akteure

Moderation:
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Dr. Franz-Joseph Bartmann, Sprecher des Landesverbandes Nord, Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V

Referent:
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Dr. Dietmar Bayer, Vorsitzender, Österreichische Gesellschaft für Telemedizin (ÖGTelemed)

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Marcus Beck, Geschäftsführer, TIANI Spirit Deutschland GmbH

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Rainer Beckers, Geschäftsführer / Vorstandsmitglied, ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin, Deutsche Gesellschaft für Telemedizin

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Alexander Ihls, Vendor Co-Chair, IHE-Deutschland e.V., InterSystems GmbH