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Auf den Punkt! Kurzvorträge im neuen Solutions Hub

Besucher im Gespräch

Schnelle Informationsvermittlung

Mit dem neuen Solutions Hub bietet die DMEA ein neues Vortragsformat an. Interessierte Fachbesucherinnen und -besucher können sich innerhalb kurzer Zeit zu den insgesamt 14 Themenbereichen informieren.

In jeweils 10-minütigen Vorträgen stellen sich Unternehmen vor oder präsentieren neue, innovative Projekte und Produkte. Durch den engen Themenfokus ist die Aufmerksamkeit bei interessanten Zielgruppen und Anknüpfungspunkte für weiterführende Gespräche garantiert.

Allgemeine Informationen:

  • Vortragsdauer: 10 Minuten, Mehrfachbuchungen möglich, 3 Einzelvorträge unterschiedlicher Unternehmen/Institutionen bilden eine 30-minütige Themensession
  • Eigens produzierte Vortragsvideos über den Stream abrufbar
  • Startups, Verbände und Hochschulen in Kombination mit Messe-Starter- Paket: 300€
  • Partner (Gold, Silber, Bronze) und gleichzeitig bvitg-Mitgliedschaft: 550€
  • Partner (Gold, Silber, Bronze) ohne bvitg-Mitgliedschaft: 750€
  • Nicht-Partner: 1.550€
  • Buchungszeitraum: 10. März bis 14. Mai 2021

    HINWEIS: Alle Preise gelten netto zzgl. MwSt. Es gilt zu prüfen, ob bei dem Unternehmen ein Startup-Status vorliegt. Bei Fragen zu möglichen Paketen oder Partnerschaften wenden Sie sich gern an die Messe Berlin: loretta.blazek@messe-berlin.de oder vera.sagatz@messe-berlin.de.

Die 14 Themen für den Solutions Hub der DMEA 2021

Die medikamentöse Therapie ist bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern Teil der Standardversorgung. Der Erfolg hängt von vielen Faktoren ab.

Neben Faktoren wie dem richtigen Wirkstoff, der richtigen Dosis und der zeitlich korrekten Einnahme müssen auch unerwünschte Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit anderen Stoffen und vieles mehr beachtet werden. Hier kann die Digitalisierung Verordnenden, Pflegepersonal und den Patienten und Patientinnen helfen, alles im Blick zu behalten.

Digitale Lösungen können in allen Schritten des Therapieprozesses und in allen Sektoren unterstützen, und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten verbessern. Beispiel für konkrete Anwendungen sind der eMedikationsplan, das eRezept oder AMTS-Checks (spezielle Software für die Arzneimitteltherapiesicherheit).

Schlagwörter: AVTS; AMTS; Arzneimittelverordnungssicherheit; Arzneimitteltherapiesicherheit; Digital Solutions; Checks

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Obwohl nur einige Krankenhäuser offiziell eine „kritische Infrastruktur“ sind, müssen letztlich alle Krankenhäuser ein angemessen hohes IT-Sicherheitsniveau etablieren. Dabei sind folgende Fragestellungen oft von zentraler Bedeutung:

  • Wie etabliert man ganzheitliche „IT-Sicherheit“ im Krankenhaus?
  • Welche Anforderungen stellt der Gesetzgeber an die klinische IT-Sicherheit?
  • Wie kann ein entsprechendes Bewusstsein für IT-Sicherheit bei allen Beteiligten geschaffen werden?
  • Wie schult man Beschäftigte, die ja eigentlich andere Aufgaben haben und allein schon für die Erfüllung ihrer Aufgaben in der Krankenversorgung viel zu wenig Zeit zur Verfügung haben?
  • Wie kann man einen Cyberangriff frühzeitig erkennen, eindämmen und mit Teilen der IT-Infrastruktur so weiterarbeiten, dass die Patientenversorgung nicht gefährdet wird?

Zur Lösung dieser Fragen sind organisatorische Maßnahmen unverzichtbar, aber diese müssen durch geeignete technische Mittel unterstützt werden.

Innovative Lösungen zur Etablierung von IT-Sicherheit müssen diese Fragestellungen mit im Blick haben und Lösungen zum Umgang damit anbieten.

Schlagwörter: Datenschutz, Sicherheit, Betrieb, Infrastruktur, Digitalisierung, Cloud

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind die große Neuerung 2020 in der kassenärztlichen Versorgung gewesen. Sie können jetzt direkt von den Behandelnden verschrieben werden und werden für die Patientinnen und Patienten finanziert.

Besonders positiv wirkt sich dies auf das Patient Empowerment, also der Befähigung zu einem guten Umgangs mit einer Krankheit aus. Die Patientin bzw. der Patienten bekommen außerhalb des Sprechzimmers eine Unterstützung an die Hand. DiGAs zeichnen sich dabei durch einen gesicherten Mehrwert im medizinischen Bereich bzw. patientenrelevanter Verfahrensverbesserung aus und sind zusätzlich auf ihre technische Qualität und Datennutzung geprüft und als Medizinprodukt zugelassen.

Neben den DiGAs gibt es aber auch andere mobile Lösungen, welche man momentan vor allem auf dem zweiten Gesundheitsmarkt findet.

Hier sind Innovationen aus den Bereich Wearables und Sensorik oder auch Kommunikationslösungen für die Verknüpfung aller Beteiligten aus dem medizinischen, pflegerischen, pharmazeutischen und patientenorientierten Umfeld zu finden. Dieser Markt zeichnet sich durch seine Schnelligkeit aus, welche die Entwicklung neuartiger Lösungen und weitergedachte Ansätze bestärkt.

Schlagwörter: Digitale Gesundheitsanwendungen, DiGA, Mobile Health, Apps, Wearables

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Vom Austausch von Expertenwissen zwischen Ärzten über die Abstimmung innerhalb eines Krankenhauses bis hin zur Patientenbetreuung: Eine gute Kommunikation ist gerade im Gesundheitsbereich unerlässlich. Da dabei teils äußerst sensible Daten ausgetauscht werden, sind Datenschutz und -sicherheit von größter Bedeutung.

In diesem Themengebiet werden Kommunikationslösungen und -systeme vorgestellt, die eine effektive und sichere Vernetzung entlang der Versorgungskette ermöglichen.

Schlagwörter: Digital Communication, Solutions, Gesundheitswesen, Gesundheitsversorgung, Vernetzung, Versorgungskette

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Neue Ideen, disruptive Konzepte, digitale Angebote – die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung schafft Raum für Innovationen.

Das Thema möchte Unternehmen, Produkte und Services vorstellen, die schon heute die digitale Transformation von morgen vorantreiben und sich mit ihrer Neuordnung, ihrem Redesign und einem überzeugenden Neuheitswert klar von bereits bestehenden Lösungen und Ansätzen abgrenzen.

Schlagwörter: Digital Health, Innovationen, Digitale Transformation, Neuartigkeit

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Im Sinne des Patient-Empowerment soll die Stellung der Patienten durch Informationen, Mitwirkung und Mitentscheidung in Bezug auf ihre Gesundheit verbessert werden.

Diese übernehmen in diesem Zusammenhang schon heute eine zunehmend aktive Rolle und wirken selbst am Versorgungsprozess mit, von der Prävention, über die Diagnostik und Therapie, bis hin zur Nachsorge und Pflege. Dabei steigt die Erwartungshaltung der Patienten, die u.a. mit Hilfe digitaler Anwendungen (z.B. Apps) mehr Einfluss auf ihre persönliche Gesundheitsversorgung nehmen wollen. Zumal das Angebot an entsprechenden Anwendungen und damit die Vielfalt der Teilhabemöglichkeiten stetig wächst.

Hierbei soll gezeigt werden, welche neuen technologischen Entwicklungen es auf dem Gebiet des Digital-Patient-Empowerment gibt und wie sich diese Lösungen effektiv in die Versorgungslandschaft zum Nutzen für die Patienten einbeziehen lassen.

Schlagwörter: Digitaler Patient, Patient Empowerment, Mitentscheidung, Teilhabe, Versorgungsprozess, Digitale Gesundheitsanwendungen, Gesundheitsversorgung

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Einrichtungen des Gesundheitswesens, insbesondere Krankenhäuser befassen sich schon lange mit grundlegenden Alternativen zur papierbasierten Archivierung von Patientenakten. Digitale Archivierungssysteme sind zwischenzeitlich bei mehr als der Hälfte der deutschen Krankenhäuser installiert worden - Tendenz steigend.

Gründe hierfür sind, dass die Dokumenten- und Datenbestände in den einzelnen rechnerunterstützten Anwendungssystemen, das Datenvolumen der bildgebenden Geräte und der Umfang der gescannten Dokumente solche Umfänge erreichen, dass die Daten, Dokumente und Bilder aus Gründen der Rationalisierung und Ökonomie an digitale Archivsysteme übergeben werden müssen und somit dort zentral über einen langen Zeitraum aus Behandlungsgründen und entsprechend der gesetzlichen Archivierungspflichten für den Zugriff zur Verfügung stehen.

Basis der Archivierung ist die aus diversen Gründen zwingend erforderliche Dokumentation. Diese ist durch eine große Vielfalt an Anwendungen in den Bereichen der Patientenversorgung und Forschung gekennzeichnet. Zur Auswertung und Weiterverarbeitung der Daten sind Medizinische Ordnungssysteme wie Klassifikationen und Nomenklaturen unabdingbar, ebenso der verstärkte Übergang von unstrukturierten Dokumentationen zu codierten. Auch haben bei der Dokumentation Qualitätssicherung, Big Data, Data Warehouse, Datenintegrationszentren und Information Retrieval eine große Bedeutung erlangt.

Im Rahmen dieses Schwerpunktthemas werden innovative rechnerunterstützte Dokumentationssysteme sowie der Status quo der digitalen Archivierung präsentiert und zukünftige Optionen aufgezeigt.

Schlagwörter: Digitalisierung, Dokumentation, Archivierung, Archivierungssysteme, Rationalisierung, Patientenversorgung, Medizinische Ordnungssysteme

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Die Digitalisierung der medizinisch-pflegerischen Versorgung schreitet unaufhörlich voran, nicht zuletzt dank der jüngsten Initiativen des Gesetzgebers. Zwei prägnante Beispiele sind das Patientendatenschutz-Gesetz (PDSG) und das Digitale-Versorgung- und Pflege-Modernisierungs-Gesetzes (DVPMG).

Die Vielzahl der neuen Möglichkeiten bringt große Chancen für eine Verbesserung der Versorgung mit sich. Gleichzeitig konfrontiert sie diejenigen, die am meisten von der digitalen Transformation profitieren können, also in erster Linie Patienten und Gesundheitspersonal, mit einer teils schwer überschaubaren Vielfalt an Anwendungsfeldern.

Anhand von praxisrelevanten Lösungen wird erläutert, welche konkreten Mehrwerte eine digitale Medizin und Pflege im Sinne aller Beteiligten entfalten kann.

Schlagwörter: Digitalisierung, Digitale Medizin, Telemedizin, Gesundheitsversorgung, Modernisierung, Digitale Transformation, Digitaler Patient

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Mehr Teilhabemöglichkeiten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, eine spürbare Entlastung der Pflegekräfte, effizientere Versorgungs- und Verwaltungsprozesse sowie die Schaffung attraktiver und moderner Arbeitsumfelder: Die Potenziale moderner Pflegetechnologien und -softwaresysteme sind enorm.

Gleichzeitig wächst der Markt für Pflegesoftware, Sensoriksysteme und smarte Pflegehilfsmittel stetig. Dies macht die Digitalisierung der pflegerischen Versorgung zu einem der dynamischsten und interessantesten Zukunftsfelder.

Nutzen Sie die Gelegenheit und zeigen Sie uns spannende Anwendungsmöglichkeiten und innovative Produkte, die einen Einblick in die digitale Pflege von heute und morgen ermöglichen.

Schlagwörter: Pflege, Digitalisierung, Digitale Pflege, Pflegeversorgung, Software, Systeme

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Endlich alle medizinischen Daten gesammelt – gerade für Patientinnen und Patienten bietet die elektronische Patientenakte einen Mehrwert. Jedoch profitieren auch Leistungserbringer von Informationen zur Krankengeschichte ihrer Patientinnen und Patienten. So können sie Behandlungen anpassen oder beispielsweise Medikationen sicherer gestalten.

Das Jahr 2021 bildet einen großen Meilenstein im Rahmen der gesetzlich geförderten elektronischen Patientenakten. So wurde die elektronische Patientenakte Anfang Januar 2021 durch die gesetzlichen Krankenversicherungen eingeführt und soll schrittweise weiterentwickelt werden. Darüber hinaus gibt es außerhalb des GKV-Systems weitere Lösungen.

Dieser Themenschwerpunkt soll einen Überblick über verschiedene Aktenlösungen geben.

Schlagwörter: Digitalisierung, Elektronische Patientenakte, Patientendaten

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Durch den Druck, einrichtungs- und sektorübergreifend kommunizieren zu können, sowie mobile und cloudbasierte Anwendungen zu unterstützen, und dabei Interoperabilität in kürzester Zeit zu schaffen, wird 2014 der erste Draft Standard for Trial Use des Fast Healthcare Interoperability Resources (FHIR)-Standards von HL7 Deutschland veröffentlicht.

FHIR ist ein Open Source Standard, der die Stärken der HL7 Version 2, 3 und CDA kombiniert. Zudem nutzt FHIR die Vorteile moderner Webtechnologien wie XML und JSON und ermöglicht durch ein REST definiertes Application Programming Interface einen schnellen elektronischen Austausch und eine einfache standardisierte Implementierung von Daten aus dem Gesundheitswesen. In Amerika ist FHIR schon ein sehr beliebter Standard, der im Gesundheitswesen bereits großen Anklang findet. Auch in Deutschland wird der Standard immer beliebter und häufiger angewendet.

Hiermit sind insbesondere die Hersteller für den deutschen Markt (StartUps und etablierte Anbieter) eingeladen und aufgefordert, bei diesem Thema zu zeigen, wofür und wie sie FHIR für neuartige Schnittstellen und Anwendungen einsetzen.

Schlagwörter: FHIR, HL7, Interoperabilität, Standard, Schnittstellen, Austausch, Anwendungen

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Künstliche Intelligenz (KI oder AI) ist in aller Munde. Sie ist von zentraler Bedeutung für eine Effizienzsteigerung und für die Realisierung smarter selbstlernender Assistenzsysteme entlang der Wertschöpfungskette im Gesundheitswesen.

Von Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention bis zur Assistenzfunktion für Ärzte/innen oder medizinisch-pflegerisches Personal: KI-basierte Anwendungen sind bereits im Versorgungsalltag angekommen und in einigen Bereichen schon nicht mehr wegzudenken.

Erfahren Sie, wie KI-basierte Systeme die Versorgung schon heute nachhaltig verbessern und welche Potenziale die Technologie noch bereit hält.

Schlagwörter: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, KI, AI, Assistenzsysteme, Systeme, Wertschöpfungskette, Versorgungsalltag

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Systeme für die Gesundheits-IT und Medizintechnik wachsen in der Praxis immer stärker zusammen. Automatische Übertragung von Messwerten, Steuerung von Prozessen und Workflows oder Planung von Kapazitäten und Wartungsintervallen gehören in immer mehr Krankenhäusern und Arztpraxen zu den Anforderungen. Dazu kommen noch telemedizinische Anwendungen und vom Patienten selber erhobene medizinische Daten, die in die Versorgung eingebunden werden sollen.

Interoperabilität zwischen Medizintechnik und Gesundheits-IT gewinnt damit für den Versorgungsalltag an Bedeutung.

Dieses Thema zeigt beispielhafte Lösungen für die Integration von Medizintechnik und Gesundheits-IT in den oben genannten Anwendungsbereichen.

Schlagwörter: Medizintechnik, Gesundheits-IT, Interoperabilität, Steuerung, Prozesse, Telemedizin, Digitale Anwendungen, Versorgungsalltag

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Eine qualitativ hochwertige Versorgung – dies wünschen sich alle Beteiligten im Gesundheitswesen. Trotzdem werden qualitätssichernde Prozesse, gerade wegen ihres bürokratischen hohen Aufwandes, häufig als „Pflicht“ gesehen. Diese weiter steigende Anzahl von und immer komplexer werdende Dokumentationen können mithilfe von Softwarelösungen aufwandsärmer und nutzerfreundlich umgesetzt werden. So können gerade volldigitalisierte QS-Prozesse besser in den Versorgungsalltag integriert werden und schnell Rückmeldung geben. Diese technische Unterstützung hilft bei der Sicherung einer hohen Behandlungsqualität und somit auch einer erfolgreiche und komplikationsfreie medizinisch-pflegerische Versorgung.

Schlagwörter: Qualitätsmanagement, Wissensmanagement, Qualitätssicherung, Prozesse, Dokumentation, Softwarelösungen, Systeme, Versorgungsalltag

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